Foto von Eva Huneck auf einem Baumstamm sitzend im Park

Über mich.....

Mein Name ist Eva Huneck und ich lebe zusammen mit meinem Mann und unserer Hündin. Über 40 Jahre habe ich ein „ganz normales“ Leben geführt. Aufgewachsen in einer Kleinstadt entschloss ich mich, nach meiner Schulzeit eine Lehre zur Bankkauffrau zu machen.

Doch nach einigen Jahren wurde das Gefühl in mir immer stärker, dass ich nicht mit dem Geld der Menschen arbeiten möchte, sondern mit den Menschen selbst. Daher habe ich bei der Bank gekündigt und mich für ein Studium der Sozialarbeit entschieden.

Die Arbeit mit den Menschen im Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialpsychiatrie machte mir sehr viel Freude. Nach einiger Zeit bekam ich dann die Möglichkeit, in den Verwaltungsbereich einer sozialen Einrichtung zu wechseln, was für mich als Bankkauffrau eine ideale Verbindung beider Berufe darstellte. Später studierte ich berufsbegleitend noch Sozialmanagement, um genau diese beiden Schwerpunkte der Arbeit weiter zu vertiefen. Mittlerweile bin ich als Personalleitung in einer sozialen Einrichtung tätig.

Nachdem ich mit Anfang 40 einen schweren Fahrradunfall hatte, der mich ein halbes Jahr „außer Gefecht“ setzte, bin ich das erste Mal mit Reiki in Verbindung gekommen. Es verstärkte das in mir schon vorhandene Gefühl, dass es mehr gibt, als das, was wir mit unseren Augen sehen oder mit unseren Händen erfassen können. Die Wirkung der Reiki-Anwendungen überzeugte mich und so beschloss ich, mich selbst in Reiki einweihen zu lassen. Im November 2010 erhielt ich die Einweihung in den ersten Grad und im August 2011 in den zweiten Grad im Usui-System der natürlichen Heilung. Seit dieser Zeit habe ich Reiki im Familien- und Freundeskreis und auch bei mir regelmäßig und mit Begeisterung erfolgreich eingesetzt, sowohl im  direkten Kontakt als auch über die Ferne.

Eine weiße Feder schwebt durch die Luft und wird gleich von einer geöffneten Handfläche aufgefangen.
Portrait von Eva Huneck mit ihrer Hündin

Als mir Anfang 2017 „zufällig“ ein Buch über Tierkommunikation in die Hände fiel, war ich direkt Feuer und Flamme. Ich meldete mich sofort für einen Basiskurs der sensitiven Tierkommunikation an. Im Folgenden habe ich weiterführende Seminare besucht, die insbesondere an dem Ethik-Code von Penelope Smith ausgerichtet waren.

Zunehmend öffnete ich mich der Spiritualität, wodurch ich mich wieder an meine ureigenen Fähigkeiten erinnern durfte. Es war wie ein nach Hause kommen und das lange in mir getragene Gefühl, dass so viel mehr zwischen Himmel und Erde existiert, wurde mehr und mehr bestätigt. 

In verschiedenen medialen Beratungen, die ich für mich selbst in Anspruch nahm, wurde ich immer wieder auf meine eigenen medialen Fähigkeiten hingewiesen. Als ich dies zum ersten Mal hörte, war ich recht verunsichert: „Was – ich? Das kann nicht sein, so was können doch nur andere, aber doch nicht ich…“. Und zugleich wurde dadurch ein Funke entfacht, der immer stärker wurde. Verunsicherung wich Neugier und ich begann, mich mit Themen wie Hellsinne und Medialität zu beschäftigen. 

Hand, die eine brennende Wunderkerze hält
Graffiti believe in yourself mit kleinem Kind, das staunend davor steht

So führte mich mein Weg in die sensitiv-mediale Jahresausbildung von Seelenschimmer, Marisa Schmid und in die halbjährige Ausbildung der medialen Tierkommunikation von Amika, Anita Zumkeller. Dort hatte ich die Möglichkeit, mich und meine Fähigkeiten noch einmal ganz neu kennenzulernen und zu entwickeln. Neue unzählige, wundervolle Erfahrungen, Erlebnisse und Begegnungen taten sich auf. Sie ermöglichten mir Stück für Stück in das hineinzuwachsen, was hinter meinem Seelentor in meiner Seele verborgen liegt.

Im Laufe der Ausbildungen spürte ich immer deutlicher, dass es ein Herzensanliegen von mir ist, andere Menschen mit meinem Wissen und den wiederentdeckten Fähigkeiten auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen.

So würde ich mich freuen, wenn ich auch Dich ein Stück Deines Weges begleiten darf!

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